Product Description
Sülzanót (Gorse) A remény virága
Bei tiefer Verzweiflung, wenn man das Gefühl hat, dass alle Hoffnung verloren ist und keine Hilfe in Sicht ist.
Sülzanót ist das Gegenmittel zur Hoffnungslosigkeit. Es aktiviert den Lebenswillen und hilft dabei, dass der Mensch auch inmitten von Enttäuschungen und Verlusten eine positive Einstellung einnehmen kann. Bei schweren, aussichtslos erscheinenden Krankheiten kann die Anwendung eine Wendung bringen. Insbesondere in der Krebstherapie ist es wichtig, da unheilbarer Krebs (was übrigens relativ selten ist) oft ein Zeichen dafür ist, dass der Körper den Kampf gegen die die Krankheit auslösende Ursache aufgegeben hat.
Die Bachblütenessenzen werden ausschließlich nach den originalen Anweisungen und Richtlinien von Dr. Edward Bach und seinen Mitarbeitern (Nora Weeks, Victor Bullen) hergestellt.
Ein beträchtlicher Teil der Pflanzenwelt ist auch bei uns wild zu finden (fast alle in den Gebieten des einstigen Großungarns!), wir haben versucht, sie nach Möglichkeit in der saubersten Umgebung (Nationalparks, geschützte Gebiete) zu kultivieren.
Die in Ungarn nicht heimischen Pflanzen (Sellerie, Olivenbaum) wurden an ihren ursprünglichen Standorten gesucht und dort wurde ihre Mutteressenz hergestellt. Die Herstellungsmethode (Sonnenbaden bzw. Kochen) entsprach in jedem Fall den Originalbeschreibungen.
Mehreren erfahrenen Fachleuten in Ungarn, die seit Jahren Bachblütentherapie und englische Essenzen verwenden, haben wir Serienneuheiten zur Überprüfung und Vergleich zur Verfügung gestellt.
Das Feedback war überraschend eindeutig und positiv: Fast jeder fand die heimische Serie besser als die englische. Dies lässt sich einerseits durch die handwerkliche Ausführung erklären (keine Maschinen werden bei der Herstellung der Essenzen eingesetzt, das Befüllen der Flaschen erfolgt einzeln und manuell unter Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Vorschriften in einem von der Lebensmittelüberwachung kontrollierten Labor), andererseits dadurch, dass wir nach Möglichkeit einheimische bzw. in der Karpatenregion so nah wie möglich gelebte, wild wachsende Pflanzen verwendet haben, die offensichtlich besser mit den hier lebenden Menschen harmonisieren als die westeuropäischen Varianten.